Worte, die bewegen. Bewegung, die bleibt.
Autorin, Tänzerin, Unternehmerin - Ich verbinde Bewegung, Kreativität und Wissen.
Auf der Bühne, in meinen Büchern und im Leben - Geschichten, die inspirieren, ermutigen und in Erinnerung bleiben.
Ich bin Nadine Rebel – Unternehmerin, Künstlerin, Trainerin, Tänzerin und Autorin. Doch jede dieser Bezeichnungen ist eigentlich nur ein Ausschnitt. Denn im Kern geht es mir nie um Schubladen, sondern um Ausdruck, Entwicklung und das Sichtbarwerden von inneren Welten.
Mein Fundament liegt in meinem Studium der Soziologie, Psychologie und Pädagogik (M.A. Soz.). Daraus ist eine klare Haltung gewachsen: Menschen verstehen, Potenziale erkennen und Räume schaffen, in denen Entwicklung möglich wird.
Im Jahr 2000 gründete ich Rebel-Management-Training, 2011 folgte mit CrazySports Augsburg ein eigenes Sportstudio – ein Ort, an dem Bewegung, mentale Stärke und persönliche Entfaltung zusammenkommen. Hier verbindet sich Körperarbeit mit Kreativität, Ausdruck und innerer Balance.
Mein Zuhause sind Tanz, Ausdruck, Schreiben. Ich glaube, je mehr ein Mensch seiner Seele Raum geben kann, umso ganzheitlicher fühlt er sich.
Ausdruck, ob in Tanz, Schauspiel oder Worten, ist für mich keine Technik. Kein perfektes Bild. Es sind persönliche Wege, die beschritten werden wollen, die begleitet werden können.
Meine künstlerische Reise begann aus mir selbst heraus, einem inneren Ruf folgend. Einem Gefühl, dass Ausdruck mein Weg ist.
„The body says what words cannot.“ – Martha Graham
Kunst ist immer ein Spiegel der Seele. Und manchmal auch ein Weg zurück zu sich selbst.
Ich schreibe, ich tanze, ich performe, ich unterrichte, ich gebe Seminare. Das alles sind für mich keine Gegensätze, sondern Formen derselben Sprache: Ausdruck von Innen nach Außen.
Und wenn ich nicht schreibe, tanze oder unterrichte, dann bin ich kreativ auf andere Weise – beim Möbel gestalten, Nähen oder beim Erschaffen neuer Dinge mit den Händen. Kreativität ist kein Bereich meines Lebens. Sie ist die Grundlage.
Vielleicht ist das der Grund, warum ich schwer einzuordnen bin. Weil mein Weg nicht linear ist, sondern lebendig.
„Tanz ist ein Lied des Körpers – entweder von Freude oder von Schmerz.“ – Martha Graham
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